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Was ist Öffentliche Mobilität?
Öffentliche Mobilität ist FINOMADs Begriff für integrierte, am Reisenden orientierte Mobilität, die Ride-Hailing, öffentlichen Verkehr, geteilte Fahrräder und Autos, Fahrtenteilen und Parken zu einem nahtlosen Weg verbindet.
In Vorbereitung
Entwurf — vor dem Launch auszuarbeiten.
Ein Weg nutzt selten nur ein Verkehrsmittel. Jemand fährt mit dem Leihrad von zu Hause los, nimmt den Zug quer durchs Land und legt die letzten zwei Kilometer in einem per App bestellten Auto zurück. Jeder Abschnitt für sich funktioniert. Die Übergänge dazwischen meist nicht: getrennte Apps, getrennte Konten, getrennte Tickets — und nirgends lässt sich vorab feststellen, ob die gesamte Kette heute tatsächlich trägt.
Öffentliche Mobilität ist der Begriff, den FINOMAD für integrierte Mobilitätsdienste verwendet, die den gesamten Weg als Gestaltungseinheit begreifen. Ride-Hailing, öffentlicher Verkehr, geteilte Fahrräder und Autos, Fahrtenteilen und Parken werden als ein Ganzes geplant, gebucht und bezahlt — mit dem Reisenden und nicht einem einzelnen Anbieter im Mittelpunkt.
Die Wortwahl ist bewusst. „Öffentlich“ verweist darauf, für wen das System da ist und wer am Aufbau mitwirken kann, und nicht darauf, wem die Fahrzeuge gehören. Ein System Öffentlicher Mobilität kann aus privaten Anbietern bestehen; öffentlich wird es dadurch, dass die verbindende Ebene offen ist und die Bedürfnisse aller Reisenden — auch der Anspruchsberechtigten des Sozialtransports — von Anfang an mitgedacht und nicht nachträglich ergänzt werden.
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