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Warum die Verschiebung von MaaS zu MaaF?

Mobility as a Feature beschreibt Mobilität, eingebettet in Dienste, die Menschen ohnehin nutzen. Was den Wandel treibt — und was er für offene Infrastruktur bedeutet.

In Vorbereitung

Entwurf — vor dem Launch auszuarbeiten.

Mobility as a Feature — MaaF — beschreibt, was geschieht, wenn Mobilität aufhört, eine eigene Ziel-App zu sein, und zu einer Funktion in etwas anderem wird: eine Banking-App, die ein Bahnticket verkauft, ein kommunales Serviceportal, das barrierefreien Transport organisiert, ein Arbeitgebersystem, das den Arbeitsweg bucht.

Der Wandel ist teils ein Eingeständnis. Eigenständige MaaS-Apps haben sich schwergetan, die tägliche Gewohnheit zu gewinnen, die Kartendienste und ÖPNV-Apps längst besitzen. Mobilität dort einzubetten, wo Menschen ohnehin sind, ist der reibungsärmere Weg zur selben Integration.

Für eine Stiftung, die an offener Infrastruktur arbeitet, erhöht MaaF den Einsatz, statt ihn zu senken. Wenn Mobilität in viele Oberflächen eingebettet wird, muss die darunterliegende Ebene wirklich offen sein — sonst wird jede neue Oberfläche einzeln kommerziell ausgehandelt, und die Optionen der Reisenden verengen sich still auf diejenigen, die den Vertrag unterschrieben haben.

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  • Wichtige Standards der Öffentlichen Mobilität

    GTFS, TOMP-API und das Beckn-Protokoll beantworten je eine andere Frage. Zusammen beschreiben sie die Leitungen, die ein offenes Mobilitätsökosystem braucht.

  • Was ist MaaS?

    Mobility as a Service erklärt: woher der Begriff stammt, was die Branche darunter versteht und warum die Satzung von FINOMAD ihn nennt.

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